Live:
Like A Stuntman
http://www.myspace.com/likeastuntmanmusic
Datum: Mo., 15.02.2010Beginn: 21:00
Eintritt: tbaKarten: ---
LIKE A STUNTMAN (D)
Original Bedouin Culture

Bureau B ist stolz und froh, mit Original Bedouin Culture die Platte des Jahres 2009 herauszubringen. Wenn nicht diese, welche dann? Bevor wir ein paar Berufene die Musik beschreiben lassen, noch ein paar Fakten über die Band: Like A Stuntman sind zwar eine deutsche Band, aber eine der ganz wenigen, die ihr Debüt-Album bei einem englischen Label (Highpoint Lowlife) veröffentlicht hat. Da dieses zunächst auf UK beschränkt war und auch die Tourneen vor allem auf der Insel stattfanden, blieben Like A Stuntman hierzulande weitgehend unbekannt. Das war 2005. Vier Jahre später haben die vier Musiker nun endlich ihr zweites Album fertiggestellt. Und sie kamen damit zu uns. Das macht uns stolz und froh – siehe oben. Und es gibt sogar schon die ersten Bewunderer:

Schneider TM über Original Bedouin Culture:

»Das Album ist eine sehr gelungene Mischung aus dem psychedelischen Spirit und Sound vieler um das Ende der 60er entstandener Alben (z. B. von den Beach Boys/Pet Sounds, den Silver Apples, Bands der Tropicalia-Bewegung in Brasilien wie Os Mutantes und so fort), vermengt mit musikalischen Einflüssen und dem lakonischen Humor einiger Post-Post-Punk/Indierock-Bands aus den frühen 90ern wie seBADoh, Folk Implosion oder Pavement, veredelt mit einer eigenen Art von elektronischem „Weird Folk“ der späten Nullerjahre. Like A Stuntman wissen um Krautrock und die Befreiung der elektronischen Musik Mitte der 90er Jahre durch diverse Künstler auf Warp, aus Köln, Düsseldorf, Frankfurt oder Berlin. Man könnte meinen, Like A Stuntman seien schlau und kombinierten einfach das Beste aus den letzten 40 Jahren alternativer Popmusik. Aber obwohl es wahrscheinlich sogar so ist, hört man in jedem Ton viel Leidenschaft, Liebe und teilweise Selbstvergessenheit. Das lässt eher darauf schließen, dass hier ein Album entstanden ist, das die Urheber gern selbst hören würden. Und das ist sowieso das Beste.«

Rasmus Engler über Original Bedouin Culture:

»Mass communication bores me, singt Sven Fritz auf Fake Beards/Our Hands Sweat, dem zunächst eingängigsten Stück des neuen Albums von Like A Stuntman. Und diese Abfuhr, die dem Vernetzungs¬wahn durch Internet-Idiotie ebenso gelten könnte wie dem Geschwätz von Menschenmassen, ist charakteristisch für Original Bedouin Culture. Gerade wenn man um die Langsamkeit erzwingende Arbeitsweise des auf diverse Städte verstreuten Quartetts weiß und um die Tatsache, dass Like A Stuntman in letzter Zeit weder durch übertriebene Medienpräsenz noch durch unermüdliches Tourneegebaren in Erscheinung getreten sind, könnte man obiges Zitat für einen Schlüsselsatz des Albums halten. Auf der anderen Seite: Er könnte auch Fake beards, our hands sweat lauten, denn die assoziativen, oftmals wenig durchschaubaren Texte werden auf Original Bedouin Culture eher wie ein weiteres Instrument genutzt.

Ich wage zu behaupten, dass sich die einzelnen Mitglieder während der Produktion von Original Bedouin Culture unabhängig vom Rest der Band häufig in Klausur begaben und an den Liedern weiterbastelten. Dieses beständige Rumgewurschtel tut der Musik überaus gut. Verhuschte Gesänge, die unter Bettdecken aufgenommen sein könnten, begeben sich ins Duett mit warmen Synthesizerflächen, akustische wie elektrische Gitarren verkünden ihre Meinungen und sirren über die feinsinnig zusammengesetzten Songs.

Original Bedouin Culture gelingt auf beeindruckende Art und Weise der Brückenschlag von Matador zu Warp, die Firmen ECM und eine kleine Free-Folk-Kommune in Sichtweite. Oder: Like A Stuntman klingen wie die überaus sorgfältigen, aber von keiner unnötigen Hast getriebenen Konkursverwalter, die den Frühjahrsputz nach ca. fünfzig Jahren Rockmusik überwachen. Oder, um es auf die Spitze zu treiben: Like A Stuntman dirigieren Murmeltierchöre, Ameisen trampeln durch lichtdurchflutete Tunnels, während draußen ein verärgerter Sommerregen seinen Gedanken nachhängt. Eine phantastische Platte – man könnte glatt den Verstand verlieren!«

Party:
Groovebuz meets:
FM4's TRIBE VIBES
Datum: Sa., 20.02.2010Beginn: 21:00

Der GROOVEBUZ rollt wieder durch die Stadt an der Donau und macht einen Stop in der HEIMAT. An Board diesmal: Trishes, seines Zeichens Vinyljunkie, Musiker, DJ, FM4 - Radiomoderator und Journalist aus Wien. Vom Plattengraben für die eigenen Produktionen zum Auflegen war es nur ein kleiner Schritt, aber diese Herangehensweise erklärt, warum sich seine DJ Sets zwischen HipHop, Electro, Funk, Disco, Reggae, Soul oder Jazz in einem ziemlich weiten Rahmen abspielen können. Dass das Niederreissen musikalischer Barrieren nicht nur in der Theorie Spaß macht, können glückliche Partycrowds von Bratislava bis Oakland bezeugen.

Unterstützung erhält er dabei wie immer von den TOXIC TWINS - Ra-B & AROK und in einem prelistening von DEXTER'S - THE JAZZ FILES.

GET CHA GROOVE ON!!!!

Live:
Denis Jones
http://www.myspace.com/denisjones
Datum: So., 21.02.2010Beginn: 21:00
Eintritt: freiKarten: ---
Denis Jones

Denis Jones - Clap Hands
Party:
After Show
http://www.br-online.de/bayern2/zuendfunk/zuendfunk-on-ice-muenchen-ID1264502799184.xml
Datum: Sa., 27.02.2010Beginn: 22:00

Play it again, Sam!

Der Zündfunk tut es wieder: Wir schnallen noch mal die Kufen an und laden zur großen Eisdisco. Nach dem schönen Zündfunk On Ice beim bezaubernden Schlitterclub am Nymphenburger Kanal testen wir diesmal am 26.2. die Eisbahnen im Münchner Prinzregentenstadion und am 27.2. in der Donau-Arena in Regensburg.

Ice, Ice, Baby!

Dabei werden Zündfunk-DJs für den optimalen Swing auf der Eisfläche sorgen: die besten Eis-Disco Hits aller Zeiten plus einen ganzen Korb voller aktueller Indie-Scheiben. Ihr könnt dazu Paarlaufen, Händchen halten, verliebt lächeln, einsam Eure Runden drehen, Glühwein trinken, Brotzeit machen und neue Pirouetten erfinden!

The party never stops

Und danach aufwärmen und weiter feiern. Zündfunk-DJs legen nach der Eislaufzeit in der Münchner "Favorit Bar" und in der Regensburger "Heimat" auf.

Die Eis-Infos auf einen Blick

Samstag, 27.02.2010
RegensburgDonau-Arena
19.30-22.30 Uhr Eisdisco
mit den Zündfunk-DJs Achim Bogdahn und Säm Wagner
Eintritt 5 Euro

Ab 22 Uhr: After Ice Party
mit den Zündfunk-DJs Bogdahn & Wagner
in der "Heimat"
(Taubengässchen 2, Regensburg)

Live:
Dirk Darmstädter (sings Dylan)
http://www.myspace.com/dirkdarmstaedter
Datum: Mo., 01.03.2010Beginn: 21:00
Eintritt: ak: 8 euroKarten: ---
Dirk Darmstädter - I Really Want To Do

Dirk Sings Dylan

"A man is a success if he gets up in the morning and gets to bed at night, and in between he does what he wants to do." (Bob Dylan)

Im Leben eines jeden Musikers kommt wohl der Zeitpunkt, an dem er nicht drum herum kommt, einem der, wenn nicht dem Größten, seinen Tribut zu zollen. Ob Elvis (1) oder die Ramones (2), ob Nick Cave oder die White Stripes, nun also Dirk Darmstaedter. Mit diesem Projekt erfüllt sich Dirk Darmstaedter einen lang gehegten Traum: Eine Veröffentlichung, die gänzlich dem Schaffen des "Sängers und Tänzers" (so Dylan über Dylan) aus Duluth, Minnesota, gewidmet ist.<br> Selbst aufgewachsen in den USA, schöpfte Darmstaedter Zeit seines musikalischen Wirkens aus den gleichen musikalischen Quellen wie der Maestro selbst, als da wären: Folk, Hillbilly, Bluegrass, Country Blues, Rhythm and Blues, Rockabilly etc. Dies und ein nahezu enzyklopädisches Wissen um das Werk des großen Bob prädestinieren Darmstaedter wie keinen anderen Künstler für dieses Projekt. Wo jedoch die Gefahr besteht, in Ehrfurcht zu verharren und die Beschäftigung mit dem Idol zu reinem Kunsthandwerk verkommen würde, schafft es Darmstaedter, den Songs einen eigenen Dreh zu geben, die Aufmerksamkeit der Zuhörer auf andere Aspekte zu lenken und so einen neuen Blickwinkel (wenn man im Zusammenhang mit Musik von Blickwinkel sprechen kann … aber Hörwinkel?) selbst auf Klassiker zu ermöglichen. Eben der entscheidende Unterschied zwischen „Nachspielen“ und „Interpretieren“. Darmstaedters Versionen der Dylan-Songs passen nahtlos in die Reihe anderer, inzwischen aus dem Kanon der Popmusik nicht mehr wegzudenkenden Einspielungen von Dylan-Songs. Ob sich Darmstaedters cool rockende Version vom "Subterranean Homesick Blues" oder das herzergreifende/herzerweichende "He Was a Friend of Mine" (im Original erschienen auf der Bootleg Series 1-3) als ebensolche Klassiker wie die grandiosen Byrds-Versionen oder wie Nancy Sinatras "It ain´t me, Babe" erweisen werden, wird die Zeit zeigen. Das Potential dazu haben sie. Unterstützung erhielt Darmstaedter bei den Aufnahmen zu "Dirk sings Dylan" durch Paul Hiraga von der US-amerikanischen Folk/Country-Band Downpilot sowie dem Hamburger Cellisten Hagen Kuhr und Darmstaedter‘s „favorite drummer on earth“ Lars Plogschties. Mit dem Nobelpreis für Literatur hat es für Bob Dylan dieses Jahr wieder nicht geklappt. Ob sich der Literat Dylan deshalb grämt, ist nicht bekannt. Dass seine Songs jedoch nach Jahrzehnten ("All I Really Want To Do" erschien bspw. 1964 auf dem Album "Another Side of Bob Dylan") von talentierten jüngeren Kollegen aufgenommen werden, dürften den Folksinger Dylan für die Nichtberücksichtigung durch das Stockholmer Komitee entschädigen.

1 Der umgekehrte Fall, also dass Dylan einen Elvis-Song aufnahm, ist nicht bekannt. Also ist Bob der Größte.

2 Für die Jüngeren unter Euch: Der umgekehrte Fall, also dass Dylan einen "Ramones" -Song aufnahm, ist nicht bekannt. Also ist Bob der Größte.

Diskographie

1988 The Jeremy Days (The Jeremy Days)
1989 Circushead (The Jeremy Days)
1992 Speakeasy (The Jeremy Days)
1994 Re-Invent Yourself! (The Jeremy Days)
1995 Punk By Numbers (The Jeremy Days)
1998 Me And Cassity (Me And Cassity)
2002 Hope, With A Pain Chaser (Me And Cassity)
2003 This Road Doesn't Lead To My House Anymore (Dirk Darmstaedter & Bernd Begemann)
2004 Between Wake And Sleep (Me And Cassity)
2005 Coming Up For Air
2007 Our Favorite City
2009 Life Is No Movie
2010 Dirk Sings Dylan

Live:
Pillow Fight Club
http://www.myspace.com/pillowfightclub
Datum: So., 07.03.2010Beginn: 21:00
Eintritt: tbaKarten: ---

Pillow Fight Club propagieren den radikalen Existenzialismus des Namen spendenden Chuck Palahniuk-Romans mit weniger harten Bandagen als Starregisseur David Fincher. Statt Womanizer Pitt und roher Fäuste dominieren faustische Doppel-X-Reflektionen in 120 bpm und eine symphonische Bandbreite von ungeziertem Postpunk bis hin zu glitzernd ausstaffierter Musical-Expression. Wesentlich ist, dass die Plüschvariante der prügelfreudigen Geheimloge den omnipräsenten Reduktionismus der Zeitgeistapostel mit einem hörigen Quantum übermütiger Schwärmerei vermengt - ein genauso waghalsiges wie diskrepantes Unterfangen das nur deshalb so wunderbar gelingt, weil die Sängerin der "Band of two couples" nach Wechselbalgweise zwischen den schizoiden Ausdrucksformen der No-Wave-Legende Kim Gordon und Cindy Lauper's markant infantiler Schreihalsigkeit changiert. Es ist zu hoffen, dass diese drastische Analogie zum dissoziativ gestörten Protagonisten zitierter Lektüre nicht ebenfalls beizeiten mit einem Lauf im Mund endet. In einer Zeit, da sich der ästhetische Aufstand, kategorisiert in Neo-, Prä-, Post- und Avant-, vornehmlich über den Schnitt der Anzüge organisiert, wird Pop zur Supersubversion des Status Quo. Nur gut, dass man die wunderbar törichten Eskapaden dieses musikalischen Wandelsterns auch einfach nur einatmen kann, wie das verschwenderische Funkeln einer einsamen Discokugel im Viervierteltakt.

Quelle: www.pillowfightclub.de

Live:
Pardon Ms. Arden
http://www.myspace.com/pardonmsarden
Datum: So., 14.03.2010Beginn: 21:00
Eintritt: tbaKarten: ---
PARDON MS. ARDEN - This Ain't Indie (This Is A Revenge)

PARDON MS. ARDEN – Bandinfo

Bandinfos dienen im Allgemeinen dazu, einen Musikkritiker vom Talent eines Musikschaffenden zu überzeugen. Im Fall von Pardon Ms. Arden können wir uns diese Arbeit jedoch sparen, denn Nick, Tom und Alex überzeugen nicht nur, sie begeistern.

Um die Band ranken sich bereits viele Legenden:
Oasis sollen sich nach dem Hören der Debüt-Single „This Ain’t Indie! This Is A Revenge!“ wegen Perspektivlosigkeit aufgelöst haben. Mando Diao haben im Internet ein Live-Video von Pardon Ms. Arden gesehen und üben seitdem wieder heimlich ohne Bläserchor und Backgroundsängerinnen, wie man eine richtig gute Rockshow hinlegt.

Den Wahrheitsgehalt dieser Meldungen können wir weder prüfen noch bestätigen. Fakt ist jedoch, dass Pardon Ms. Arden seit ihrer Gründung im Jahre 2007 sowohl die deutsche als auch die englische Presse begeistert und unzählige Konzerte im Vor- (u.a. Kilians, Chikinki, Virginia Jetzt!, Eight Legs, uvm.), Haupt- (zahllose Clubshows in D und A) und Festivalprogramm (Frequency Festival, PLUS Festival, uvm.) gespielt haben. Auch Sony Ericsson und MTV waren von Pardon Ms. Arden nicht nur überzeugt, sondern gar begeistert, und kürten ihren Song „Let’s Get It On“ zum Soundtrack ihres gemeinsamen TV-Werbespots für den FanWalk zu den Europe Music Awards in Berlin, bei dem die Band als Krönung einer 10-tägigen Tour einen umjubelten Auftritt vor der O2-Arena absolvierte.

In den letzten beiden Jahren haben Pardon Ms. Arden sich eine treue und ständig wachsende Fangemeinde erspielt: mit Songs, die Herz, Hirn und Beine gleichermaßen ansprechen. Melodien, die einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen wollen. Texte über große Gefühle und kleine Katastrophen - oder anders herum.

Doch während Mando Diao noch üben, so authentisch und leidenschaftlich zu rocken wie das Trio aus München, und Oasis den wahren Grund für ihren Split weiterhin hinter absurden Geschwisterzwistigkeiten zu verstecken versuchen, erobern Pardon Ms. Arden mal eben locker-flockig die Britpop-Welt.

Live:
Karpatenhund
http://www.myspace.com/karpatenhund
Datum: So., 21.03.2010Beginn: 21:00
Eintritt: vvk: 12 euro // ak: 15 euroKarten: hier
Karpatenhund - Notfalls Werde Ich Für Immer Warten


Karpatenhund | MySpace Music Videos

KARPATENHUND - BANDINFO

2006 balgten sich die Plattenfirmen in einem klassischen 'bidding war' darum, wer das Debütalbum der Kölner Band veröffentlichen dürfte. Im November 2006 erschien schließlich bei Virgin Records die Debüt-EP „Karpatenhund #1“, im Frühjahr 2007 die Single „Gegen den Rest/Karpatenhund #2“ und das Album „Karpatenhund #3“. „Gegen den Rest“ wurde Titelsong der erfolgreichen ARD-Vorabend-Serie „Türkisch für Anfänger“ und obendrein ein Hit. Ab Januar 2008 zog sich die Band zurück, um an ihrem zweiten Album Der Name dieser Band ist Karpatenhund zu arbeiten, das deutlich düsterer ausfallen sollte als das Debüt.

Wer sehen will, worum es in den Liedern von Karpatenhund geht, muss den Kopf schief legen und den Hals verrenken: Wie in dem Drei-Fragezeichen-Hörspiel, von dem der Bandname geborgt ist und in dem eine durchsichtige Hundestatue in einem Pool versteckt ist, entgeht einem Entscheidendes, wenn man nur oberflächlich hinschaut und –hört. Am Besten funktioniert in beiden Fällen: Einfach reinspingen. Karpatenhund schenken dir Bonbons, doch in ihrem Ärmel steckt immer ein Messer. In der Vergangenheit bestachen sie durch geschmackvolle Bühnengarderobe nach Art einer Kapitänsuniform, die ihnen ausgezeichnet stand.

Hard Facts zu Der Name Dieser Band Ist Karpatenhund:

- wurde produziert von Karpatenhund und Peter Deimel (Tocotronic, Deus, The Kills) in den Black Box Studios, Noyant La Gravoyère, Frankreich.

- abgemischt von Peter Katis (Interpol, The National, Spoon, Swell Season, Jonssi Birgisson/ Sigur Ros) in den Tarquin Studios, Bridgeport, USA

- Notfalls Werde Ich Für Immer Warten abgemischt von Tony Doogan (Mogwai, David Byrne, Belle & Sebastian, Teenage Fanclub) im Studio Castle Of Doom, Glasgow, Schottland

- Gemastert von John Dent, Loud Mastering in Taunton, UK (Franz Ferdinand, Portishead)

Fun Facts zu Der Name Dieser Band Ist Karpatenhund:

- die im Booklet abgebildeten Schädel-Röntgenbilder sind echte Aufnahmen der Schädel der Bandmitglieder

- der Hundeschädel auf dem Cover ist eine Röntgenaufnahme von Guinness, dem Bordercollie von Claire Oelkers Bruder und seiner Freundin Elke, die Tierärztin ist und das schöne Bild persönlich aufgenommen hat.Stefanie Schrank wiederum war für das schaurig-schöne Artwork zuständig.

- Achtung: keinen Tieren wurde Schaden zugefügt in der Herstellung dieses Albums! Au contraire: während des Studioaufenthaltes retteten Claire und Stefanie persönlich drei Katzenbabies, die von ihrer Mutter verstoßen worden waren.

- Such die Maus: sowohl eine Passage aus 'The Message' von Grandmaster Flash als auch ein Melodikasolo sind auf diesem Album versteckt (wenn auch nicht im selben Song). Dies dürfte die einzige zeitgenössische Pop/Rock-Platte sein, die diese beiden Elemente zugleich enthält.

Live:
Kleinmeister
http://www.myspace.com/kleinmeistermusic
Datum: Mo., 05.04.2010Beginn: 21:00
Eintritt: tbaKarten: ---
Kleinmeister - Cynical Girl

Kleinmeister Musikvideo from on3-startrampe on Vimeo.

Live:
The Heavy
http://www.myspace.com/theheavy73
Datum: So., 11.04.2010Beginn: 21:00
Eintritt: vvk: 12 euro // ak: 15 euroKarten: ---
THE HEAVY - How You Like Me Now?

Band Info

„How You Like Me Now?“ fragen THE HEAVY im gleichnamigen Song ihres zweiten Albums „The House That Dirt Built“ (Counter Records / Rough Trade / 02.10.09). Und? Und was halten wir von den 4 Herren aus Bath und ihrem neuen Album? Einem neuerlichen Hybriden aus dreckigem Garage, Punk, Rhythm and Blues und Rock and Roll. Der energetischen Fortsetzung ihres 2007er Werks „Great Vengeance And Furios Fire“, welches allerorts hochgelobt wurde. Wie finden wir die ansteckenden Gitarrenriffs, betäubenden Basslinien, fiesen Beats, herumschwirrenden Bläser und packende Stimme von Sänger Swaby? Und dann noch die fulminaten Liveshows! Kurz gesagt: Grandios! Und Ihr?

Live:
FOTOS
(Akustik Tour)
Datum: Mi., 14.04.2010Beginn: 21:00
Eintritt: tbaKarten: ---
FOTOS - Explodieren

FOTOS

Akustik-Tour 2009

Ein Jahr fast ohne Lebenszeichen. Bis auf ein paar ausgewählte Festivals hierzulande und Shows in Mexiko, Turkmenistan und Armenien wurde es 2009 sehr ruhig um Fotos. Aber die Pause war wohlverdient und bitter nötig, denn seit ihrem Debüt "Fotos" waren die vier Jungs fast ununterbrochen unterwegs zwischen Clubs und Festivalshows, Promo, Aufnahmen und wieder zurück. Ihre Plattenfirma "Labels" gibt es nicht mehr - und auch nicht mehr den Druck, den diese im Hinblick auf ihre zweite Platte "Nach dem Goldrausch" ausübte.  Und nach ein paar Monaten ohne das permanente Leben im Bandkontext sind Fotos zurück auf dem Weg zu alter Stärke. Bereits 15 neue Songs sind entstanden und im Januar 2010 geht es wieder zurück ins Studio, für die dritte Platte erstmals mit namenhafter Unterstützung. Olaf Opal ist als neuer Produzent mit an Bord, was er auch bei sämtlichen Notwist-Alben war, oder zuletzt auch Polarkreis 18. Die Band selber sagt, zukünftig wird es wohl eher laut und düster. Man darf gespannt sein.

Und da sie auch die Spielfreude wieder entdeckt haben und es kaum erwarten können, die neuen Songs auch live vorzustellen, gibt es nun also im Dezember endlich ein Wiedersehen mit Fotos auf einigen wenigen Bühnen dieses Landes. Und um die Spannung ins Jahr 2010 hinein aufrecht zu erhalten, gibt es dieses Mal auch erstmal das 'kleine' Besteck. Deniz und Tom spielen zu zweit. Irgendwo zwischen akustisch und elektrisch verstärkt. Alte Fotos-Klassiker zum Mitsingen und neue Stücke, um die Richtung für 2010 vorzugeben. Und obendrein steht ja auch noch Weihnachten vor der Tür.  Also, kommt zahlreich zu den Konzerten. Trinkt Glühwein mit den Boys und feiert mit FOTOS. 

Live:
Cargo City
http://www.myspace.com/cargocity
Datum: So., 18.04.2010Beginn: 21:00
Eintritt: vvk: 6 euro // ak: 8 euroKarten: ---
CARGO CITY - Lately
Live:
Alcoholic Faith Mission
http://www.myspace.com/alcoholicfaithmission
Datum: Mo., 31.05.2010Beginn: 21:00
Eintritt: freiKarten: ---
Alcoholic Faith Mission
Nut in your eye
BIOGRAPHY

The Alcoholic Faith Mission started in Brooklyn, New York ’06. The apprentices of dejection Thorben Seierø Jensen and Sune Sølund were wandering around in the raw wintery-streets, shooting the breeze, brushing on alcoholism and close family members wet deroute.

Suddenly before them was a big neon cross. This was a holy congregation called Apostolic Faith Mission – and this was just like booze is to the alcoholic, they thought. A true mission to withstand an empty existence; an Alcoholic Faith Mission

Three months later the duo’s underplayed and dogmatic debut Misery Loves Company was ready. Dogma’s for the album, which was recorded in a small bedroom in Copenhagen, was that recordings had to take place a night, lit by only candles and always under the influence of alcohol.

The critics said sweet things about the album. José Gonzales and Iron and Wine-ry they said. Shortly after, the duo turned into a collective for all their friends to join. Especially Laurids Smedegaard turned out to be one the two guys most important assets.

Two years later they went back to Brooklyn to seclude themselves in an old factory loft at 421 Wythe Avenue. They tried on a selection of straightjackets for the inspiration. Everything used to make the music, had to be found within the loft’s four walls. For an example, dictionaries beat each other to become an electronically muted bass drum. This way of working turned into their second album; named after the street where they lived on – 421 Wythe Avenue.


REVIEWS

Musikexpress

"Schillernde Songs mit Piano und Streichern!"

De:bug

"Electronica mit Engelsstimmen."

Lodown Magazine

"Neon signs of indie bliss"

It's A Trap

"There is a tragic beauty here!"

Dowtown Mag

"Albummet er perfekt"

Gap

"Wunderschöne, melancholische Musik"

Live:
Sophia
http://www.myspace.com/thesophiacollective
Datum: Mi., 02.06.2010Beginn: 21:00
Eintritt: tbaKarten: ---
Bandgeschichte

Nachdem der Bassist Jimmy Fernandez seiner früheren Band The God Machine verstorben war und sich die Band aufgelöst hatte, gründete Proper-Sheppard nach seinem eigenen Label „Flower Shop Recordings“ die Band „Sophia“. Es handelt sich aber eher um ein Bandprojekt Proper-Sheppards, das auf dessen Kompositionen zugeschnitten ist. Die ersten Veröffentlichungen (Fixed Water, 1996, und The Infinite Circle, 1998) wurden mit anderen Künstlern des Labels „Flower Shop“ aufgenommen. Auch die jetzige Besetzung versteht sich eher als Bandkollektiv, das eine größere Gruppe von Musikern umfasst.

Die ersten beiden Alben sind gekennzeichnet durch eine sehr reduzierte Instrumentierung und die in den Texten zum Ausdruck kommende Auseinandersetzung mit dem Tod. Die bisweilen schwermütigen, leidvollen Lieder finden oftmals ihre Verstärkung in repetitiven, einfachen Refrains.

Mit der im Januar 2004 veröffentlichten Platte People Are Like Seasons weitete sich das musikalische Spektrum dann mehr in Richtung The God Machine - allerdings mit merklich weniger Melancholie, ohne härtere Gitarren und mit einigen elektronischen Details. Das Album beinhaltete auch wieder einige Midtempo-Rocksongs. Exemplarisch sei hier das erste Stück Oh My Love zu nennen, das zugleich die erste Single war und in einigen Ländern zu einem kleineren Charterfolg wurde. Die Band hatte zuvor beim Berliner Label City Slang unterschrieben - das Label veröffentlicht bis heute die Sophia-Platten in Deutschland. Es folgte eine Tour im ersten Halbjahr 2004. Die Band war auch an der Filmmusik des mehrfach ausgezeichneten Dokumentarfilms Weltmarktführer – Die Geschichte des Tan Siekmann beteiligt.

Ende 2005 wäre es beinahe zur Auflösung der Band gekommen, obwohl schon zwanzig Songs für eine neue Platte geschrieben waren, doch Schlagzeuger Jeff Townsin konnte Proper-Sheppard zum Weitermachen bewegen. Im Herbst 2006 haben dann Sophia das vierte Studio-Album mit dem Titel Technology Won't Save Us veröffentlicht. Proper-Sheppard hat bis auf das Schlagzeug sämtliche Instrumente selbst eingespielt, jedoch dominiert wie zuvor die Akustikgitarre.

Zum instrumentalen Opener und Titeltrack der Platte ist Robin Proper-Sheppard durch eine fehlgeschlagene Rettungsaktion vor der Küste Großbritanniens inspiriert worden, bei der ein Vater mit seinem Sohn bei Nebel auf einer Sandbank gefangen war und die beiden trotz einer Handy-Verbindung mit den nahen Rettungskräften umkamen.

Im Frühjahr 2007 gingen Sophia auf Europa-Tour, im Sommer folgten einzelne Auftritte, darunter auch zwei Festivals.

2009 hat die Band ihre fünftes Studio-Albums mit dem Titel There Are No Goodbyes veröffentlicht. Vorab hat Proper-Sheppard die neuen Stücke auf einer kleinen Tour durch sechs europäische Städte vorgestellt. Dabei wurde er von einem Streichquartett begleitet. Die limitierte Sonderausgabe der CD enthält eine zweite CD mit der Liveaufnahme des Konzerts, das die Band am Valentinstag in Wien gegeben hat.

Quelle: Wikipedia